Tina Hinderlich Köchin lächelt in die Kamera und nimmt dabei etwas aus dem Schrank

Beratung für Küchen

Mehr als satt –

Kantine neu denken

Die Außer-Haus-Verpflegung erlebt derzeit einen tiefgreifenden Wandel. Neue Ernährungsempfehlungen, gesellschaftliche Erwartungen hinsichtlich Qualität, Gesundheit und Nachhaltigkeit sowie die Vorlieben und Gewohnheiten der Gäste führen zu veränderten Anforderungen an Kantinen und Großverpflegung.

Wir unterstützen Küchen der Außer-Haus-Verpflegung wie Kitas, Schulen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Betriebskantinen oder Gastronomie bei der zukunftsweisenden Ausrichtung ihres Verpflegungsangebots durch eine individuelle, kostenfreie Beratung.

Radieschen Illustration Icon eat ow
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In der Küche am Kochen

Bio muss nicht kompliziert sein

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Die Regiothek Nordwest

Mehr Regionalität auf dem Teller: Wie die Regiothek Küchen und Erzeuger zusammenbringt

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eat zum Spiel: Internationale Rezeptideen für Kantinen zur Fußball-WM 2026

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Nachhaltigkeit offiziell sichtbar machen Ein weiterer Betrieb aus der Region geht den nächsten Schritt in Richtung nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung: Minze Küche und Catering aus Oldenburg ist jetzt ... weiterlesen

Unser Angebot

Kostenlose, professionelle Analyse und begleitende Beratung vor Ort
Individuelle Zieldefinition und Konzeptentwicklung hinsichtlich der Gestaltung eines nachhaltigeren, zeitgemäßen Speiseplans:
Einsatz von regionalen und Bio-Produkten
Rezepte für attraktive pflanzliche Gerichte
Umsetzung der DGE-Qualitätsstandards
Verringerung der Lebensmittelverschwendung
Optimierte Beschaffung für regionale und ökologische Zutaten
Workshops zur Kompetenz-Erweiterung
Vernetzung mit Kolleg:innen, Erzeugungs- und Verarbeitungsbetrieben
Unterstützung bei der Bio-Zertifizierung

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Catering Theke mit warmen Speisen in der Auslage Illustration Paprika EAT OW Illustration Salat EAT OW
Auf dem Foto ist ein Teller mit Kartoffelgratin, veganem Camembert, Salat und Rote Bete Suppe zu sehen.

Vorteile eines nachhaltigen Verpflegungsangebots für Ihre Einrichtung

Mit einem vollwertigen Verpflegungsangebot leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur gesundheitsfördernden Verpflegung Ihrer Tischgäste.
Neben zufriedenen Gästen und einem Kompetenzgewinn für die Mitarbeitenden in Ihrer Einrichtung gewinnen Sie einen wichtigen Imagevorteil.
Das gesellschaftliche Interesse an einer nachhaltigen Ernährung wächst – mit einem saisonalen, regionalen und pflanzenbasierten Speiseplan gehen Sie mit der Zeit und setzen ein Zeichen für eine generationengerechte Ernährung, die die Umwelt und das Klima schützt.

Ihre Ansprechpartnerin

Tina Hinderlich, Beraterin für die Außer-Haus-Verpflegung

Ich bin ausgebildete Köchin, Konditorin und Betriebswirtin im Hotel- und Gaststätten-Gewerbe. In den vergangenen 20 Jahren habe ich mehrere Küchen und Betriebe geleitet und zuletzt als Lehrkraft an der berufsbildenden Schule gearbeitet. Ich kenne die Herausforderung, mit kleinem Budget eine hohe Verpflegungsqualität anzubieten.
Schon früh habe ich die Vorstellung von einer guten und kreativen Verpflegung entwickelt, die saisonal orientiert ist und auf einem regionalen Einkaufsnetzwerk basiert.

Jetzt bin ich sehr froh, dass dieses Thema in den Fokus rückt und an Bedeutung gewinnt. Ich möchte Küchen dabei unterstützen leckere Gerichte im Kontext von Nachhaltigkeit und Klimaschutz herzustellen und bei Gäst:innen zu etablieren.

Der Küchenalltag bietet eine Vielzahl von Herausforderungen. Meine Überzeugung ist es, dass es jeden Tag ein bisschen besser geht- auch gesundheitsfördernd und ökologisch!

Rezeptdatenbank

Suchen Sie nach Inspiration für neue Rezepte für Ihre Einrichtung, die gesund, lecker und nachhaltig sind? Wir haben eine Übersicht mit verschiedenen Rezeptdatenbanken zusammengestellt, die sich an Kita, Schule, den Care Bereich und andere Großverpflegungseinrichtungen richten. Viel Spaß beim Stöbern!

Es gibt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Wir freuen uns über Hinweise zu Erfahrungen mit den Datenbanken und geeigneten weiteren Rezept-Dateien.

Zur Rezeptdatenbank
Bio Zertifizierungslogo nach EG-Öko-Verordnung

Bio-Zertifizierung

Folgende Schritte können zielführend für eine Zertifizierung sein. Wir begleiten Sie gerne während des gesamten Prozesses!

Schritt 1 Zertifizierung Zunächst sollte eine hausinterne Klärung erfolgen, ob und in welchem Rahmen eine Bio-Zertifizierung gewünscht ist.

Schritt 2 Zertifizierung Die Zertifizierungskosten können gefördert werden über ein Bundesprogramm.

Antragsberechtigt sind Einrichtungen, deren Geschäftstätigkeit die Außer-Haus-Verpflegung ist. Hierzu zählen auch öffentliche Träger gemeinschaftlicher Verpflegungs­einrichtungen.

Der Zuschuss beträgt maximal 80 Prozent der Zertifizierungskosten. In Kindertages­einrichtungen und Schulen, in denen Erzeugnisse in eigenen Küchen und für den Eigenbedarf zubereitet werden, beträgt der Zuschuss maximal 100 Prozent der Zertifizierungs­kosten.

Förderfähig sind die Ausgaben zur Bio-Zertifizierung von Unternehmen der AHV in den ersten zwei Jahren. Dabei werden nur die von einer Kontrollstelle in Rechnung gestellten Ausgaben zur Bio-Zertifizierung und Kontrolle für den Kontrollbereich der Außer-Haus-Verpflegung übernommen.

Gerne unterstützen wir bei der Antrags­stellung!

Schritt 3 Zertifizierung Für den Prozess zur Zertifizierung gibt es hier einen detaillierten Leitfaden.

Außerdem gibt es hier ein interaktives Tool für Küchenleitungen zum Einsatz von Bio-Zutaten.

Best Practice EAT OW Eine Landschaft mit angebautem Gemüse Eine Essensausgabe mit frischem Gemüse in der Auslage und einer Person die bedient dahinter

Mit gutem Beispiel voran

In unserer Region gibt es viele inspirierende Beispiele, wie regionale Betriebe und Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung erfolgreich Landwirtschaft und Ernährung nachhaltig gestalten. Ob durch die Lieferung regionaler Produkte in Mensen und Kantinen, eine regionale und ökologische Speiseplangestaltung oder durch die Verringerung von Lebensmittelverschwendung – diese Höfe, Betriebe und Küchen machen vor, wie eine zukunftsfähige Gestaltung unserer Ernährung bei gleichzeitiger Stärkung der regionalen Landwirtschaft aussehen kann.

Best Practice
Newsletter Icon Briefumschlag EAT OW

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