Vom Feld bis auf den Teller: Wie regionale Ernährung in der Gemeinschaftsverpflegung gelingt
Unser neuer eat-Imagefilm zeigt, wie regionale und biologische Lebensmittel ihren Weg in die Gemeinschaftsverpflegung finden – und warum dabei alle an einem Strang ziehen müssen.
Was wächst eigentlich direkt vor unserer Haustür? Wie kommen regionale Lebensmittel in die Küche einer Schule? Und was braucht es, damit aus regionalen Zutaten am Ende ein leckeres Mittagessen auf dem Teller wird?
Mit unserem neuen eat-Imagefilm möchten wir genau diesen Weg sichtbar machen – vom Feld bis auf den Teller.
Regional und bio: vom Anbau bis zur Gemeinschaftsverpflegung
Im Film begleiten wir regionale Lebensmittel auf ihrem Weg: von der Erzeugung über die Lieferung bis zur Verarbeitung in einer Schulkantine. Dabei wird deutlich, dass regionale Ernährung nicht erst auf dem Teller beginnt.
Sie beginnt bei den Erzeugerinnen und Erzeugern, die Lebensmittel regional und möglichst umweltschonend produzieren. Sie setzt sich bei den Küchen fort, die regionale und biologische Zutaten in ihre Speisepläne integrieren. Und sie wird schließlich für die Menschen erlebbar, die diese Mahlzeiten essen.
Genau an diesen Schnittstellen setzen wir von eat – gemeinsam regional genießen an. Seit diesem Jahr noch einfacher mit der Regiothek. Was dahinter steckt, erfahren Sie hier.
eat bringt regionale Ernährung in die Praxis
Unser Ziel ist es, die Außer-Haus-Verpflegung in den Regionen Oldenburg und Wesermarsch nachhaltiger, gesünder und regionaler zu gestalten. Dabei spielen sowohl Regionalität als auch der Einsatz biologischer Lebensmittel eine wichtige Rolle.
Wir begleiten Küchen bei der Weiterentwicklung ihrer Verpflegungsangebote, beraten zu nachhaltiger Beschaffung und bringen Küchen und Erzeugerbetriebe miteinander in Kontakt. Gleichzeitig schaffen wir Möglichkeiten, Wissen auszutauschen und neue Wege auszuprobieren.
Denn regionale und biologische Ernährung in der Gemeinschaftsverpflegung funktioniert dann besonders gut, wenn Erzeugung, Beschaffung und Küche zusammengedacht werden.
Unser Film macht diesen Zusammenhang sichtbar – und zeigt, dass nachhaltige Ernährung ganz konkret und im Alltag funktionieren kann.
Eine Schulkantine als Ort für gutes Essen
Für den Film durften wir in der IGS Kreyenbrück drehen und dort einen Blick in die Schulkantine werfen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei der Schule bedanken.
Unser besonderer Dank gilt der Küchenleitung und dem gesamten Küchenteam der KostBar. Sie haben uns nicht nur die Türen geöffnet, sondern uns mit viel Flexibilität und Engagement bei den Dreharbeiten unterstützt. Gerade der laufende Küchenbetrieb bringt viele Herausforderungen mit sich – umso mehr wissen wir es zu schätzen, dass die Dreharbeiten so unkompliziert möglich waren.
Und natürlich geht ein großes Dankeschön an die beiden Schülerinnen und den Schüler, die bereit waren, vor der Kamera über ihr Essen in der Schule zu sprechen. Mit ihren spontanen und positiven Rückmeldungen haben sie unserem Film eine ganz besondere Perspektive gegeben.
Die IGS Kreyenbrück und ihre Schulkantine leisten damit einen wichtigen Beitrag dazu, gutes, gesundes und nachhaltiges Essen im Alltag junger Menschen erlebbar zu machen.
Danke an die Marktgärtnerei Erdfrüchte
Auch auf der anderen Seite der Wertschöpfungskette durften wir für unseren Film drehen: Danke an die Marktgärtnerei Erdfrüchte. Wir haben uns sehr gefreut, dass wir dort zeigen durften, wo regionale Lebensmittel ihren Anfang nehmen.
Die Marktgärtnerei steht beispielhaft für eine regionale und biologische Lebensmittelproduktion und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Ernährung und regionaler Wertschöpfung in unserer Region.
Regionale Ernährung sichtbar und erlebbar machen
Unser Imagefilm soll vor allem eines zeigen: Regionale und biologische Ernährung ist keine abstrakte Idee. Sie findet direkt vor unserer Haustür statt.
Auf den Feldern der Region.
In den Küchen unserer Schulen und Einrichtungen.
Und schließlich auf den Tellern der Menschen.
Mit eat möchten wir dazu beitragen, dass diese Wege kürzer, die Verbindungen zwischen Erzeugung und Küche stärker und regionale Lebensmittel in der Außer-Haus-Verpflegung selbstverständlicher werden.
Wir freuen uns, wenn unser Film dazu anregt, genauer hinzuschauen: Woher kommen die Lebensmittel auf meinem Teller? Wer produziert sie? Und wie können wir gemeinsam dafür sorgen, dass mehr davon aus unserer Region kommen?
Sie können den Film hier nicht sehen? Dann schauen Sie gern unter https://youtu.be/TGx4EGKbEL4 auf unserem Youtube Kanal vorbei.